Cookies sind mittlerweile jedem bekannt und haben recht wenig mit Keksen im eigentlichen Sinne zu tun. Öffnest du eine noch unbekannte Website, springt dir vermutlich sofort eine Cookie-Anfrage entgegen. Wie du Cookies aktivieren kannst und was sie für Firefox und Chrome bedeuten, liest du hier.

Was sind Cookies eigentlich?

Cookies sind allgegenwärtig. Kaum öffnest du eine Website, die du vorher noch nie besucht hast, wirst du gefragt, die „Cookies zu bestätigen“. Erst nachdem du hierfür eine Option ausgewählt hast, darfst du die Inhalte der Seite einsehen.

Dabei sind Cookies nicht nur die viel beschworene Datenkrake, sondern sollen dir das Surfen auch erleichtern. In einem anderen Beitrag zeigen wir dir, was Cookies genau sind, und was sie mit deinen Daten machen.

Cookies aktivieren für Firefox

Über jeden Standard-Browser kannst du die Cookie-Option manuell verändern. Das gilt auch für Mozilla Firefox. Dafür musst du wie folgt vorgehen:

  • Öffne deinen Firefox-Browser und klicke oben rechts auf das Menü-Symbol mit den drei Strichen ().
  • Anschließend kannst du den Punkt „Einstellungen“ anwählen.
  • Hier wählst du den Punkt „Datenschutz & Sicherheit“ an.
  • Nun kannst du die sogenannten „Seitenelemente blockieren“. Hierbei kannst du zwischen „Benutzerdefiniert“ oder „Standard“ wählen.
  • Unter „Cookies und Website-Daten“ kannst du nun auf „Berechtigungen verwalten“ klicken. Du kannst somit festlesen, für welche Webseiten Cookies aktiviert sein solche und wo du sie lieber blockieren möchtest.
  • Gib die URL der Website ein und klicke auf „Blockieren“ oder „Erlauben“.

Klickst du im letzten Schritt auf „Für diese Sitzung erlauben“, gehen die Voreinstellungen verloren, wenn du den Browser wieder schließen solltest. Die Support-Seite von Mozilla zeigt dir unter anderem, wie du Cookies löschen und deinen Cache leeren kannst.

Cookies aktivieren für Chrome

Auch Google hauseigener Browser Chrome erlaubt dir, Cookies zu aktivieren und die Einstellungen zu personalisieren. Die Schritte sind in etwa dieselben, wie bei Firefox. Du gehst also wie folgt vor:

  • Öffner zu aller erst deinen Chrome Browser.
  • Auch hier klickst du oben rechts auf ein Menü. Dieses wird durch drei Punkte symbolisiert.
  • Bis du in dem Menü, klickst du auf „Einstellungen“.
  • Unter dem Menüpunkt „Datenschutz und Sicherheit“ klickst du auf die Option „Cookies und andere Websitedaten“.

Im Folgenden kannst du aus vier Optionen auswählen:

  • „Alle Cookies zulassen“
  • „Alle Cookies blockieren“
  • „Cookies von Drittanbietern im Inkognitomodus blockieren“
  • „Drittanbieter-Cookies blockieren“

Fazit: Gar nicht mal so schwer

Jetzt weißt du, wie sich Cookies auch ganz bequem manuell ein- und ausschalten lassen. So kannst du deinen Zugang zum Internet zumindest ein wenig selbst gestalten und dir ein wenig Kontrolle über die besuchten Websites zurückholen. Wenn du wissen möchtest, welcher Browser am besten zu dir passt, haben wir auch hierfür einen Artikel für dich.

Quellen: Support Mozilla, Support Google

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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