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iPhone 14-Displays geleakt: Das verraten sie über die neuen Handys

Gemeinsam mit den Begleitmodellen der Reihe soll das iPhone 14 im Herbst 2022 erscheinen. Ihre Displays bekommen wir aber schon jetzt zu Gesicht.

Im Laufe der vergangenen paar Wochen haben unzählige Leaks das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Sie bestätigten in großen Teilen kursierende Gerüchte rund um das iPhone 14, dessen Pro-Modell, das Max sowie das Pro Max. Nun sollen sogar die Frontpanels der neuen Flaggschiffe aus dem Hause Apple im Netz gelandet sein. Sie verraten einige Details, die bislang noch nicht sicher waren.

iPhone 14: Frontpanels geleakt

Auf den ersten Blick fällt uns ein wesentliches Designelement ins Auge: die (fehlende) Notch. Denn wie vielfach angekündigt, ersetzt Apple diese bei seinen Pro-Modellen durch ein sogenanntes Punch-Hole-Design. Seit geraumer Zeit schon wird spekuliert, dass es sich in Form eines runden und eines pillenförmigen Lochs äußern wird. Mit den neu veröffentlichten Frontpanels scheint sich auch dieses Gerücht zu bewahrheiten.

Zunächst soll das Bild der vier Bauteile auf dem chinesischen Netzwerk Weibo die Runde gemacht haben. 9to5Mac aber wurde offenbar durch einen Tweet des Nutzers @SaranByte auf das Leak aufmerksam. Er weist mitunter auf die „dünneren Ränder bei den Pro-Modellen“ hin, von denen schon im Voraus des Öfteren die Rede war. Auch habe Apple die Seitenverhältnisse leicht verändert – von 19,5:9 auf 20:9.

9to5Mac merkt an, dass die Echtheit des veröffentlichten Bilds aktuell nicht bestätigt werden kann. Allerdings stimmt es stark mit bisherigen Gerüchten und ebenfalls über Weibo verbreitete Design- und Hardware-Leaks überein.

Generationen übertrumpfen einander

Im Herbst sollen die neuen Modelle der Serie erscheinen. Das iPhone 14 soll sich dabei weit stärker von seinem Vorgänger abheben als es das iPhone 13 gegenüber dem iPhone 12 tat. Mit dem wiederum darauffolgenden Gerät treibt Apple sein Spiel aber offenbar noch weiter. Samsung soll dem Unternehmen angeblich die notwendige Technologie für die Under-Screen Face ID des iPhone 15 Pro liefern.

Quelle: Twitter/@SaranByte; 9to5Mac

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