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PayPal: Auf 3 Dinge solltest du bei jeder Zahlung achten

Auch wenn du den Dienst viel und gern nutzt, könnte er dich an mancher Stelle noch überraschen. Einige Details kennen viele nämlich nicht.

5 Fakten über PayPal

Fünf interessante Fakten über das Unternehmen PayPal.

Egal, ob per App oder über den Browser, mit PayPal Geld zu überweisen, hat gleich mehrere Vorteile. Es geht schnell, kann direkt am Rechner oder über das Handy erfolgen und hat sogar eine „später bezahlen“-Funktion. Doch obwohl so viele Menschen auf den Service zurückgreifen, gibt es ein paar nicht ganz so offensichtliche Möglichkeiten.

PayPal: 3 Tricks kennen viele nicht

Es gibt auch bei PayPal ungeahnte Vorteile. So kannst du an einer Stelle viel Geld sparen. Auf der anderen Seite ist es gut zu wissen, wie du in bestimmten Problemfällen am besten vorgehen solltest. Die folgenden drei Tricks holen noch mehr aus dem Dienst raus.

#1 Hol dir 300 Euro zurück

Das Zauberwort lautet „kostenlose Retoure“. Denn wenn du es richtig anstellst, sparst du dank dem Service pro Jahr hunderte Euro an Rücksendekosten. Aber Achtung: Der Gratis-Dienst gilt nicht mehr lange. PayPal stellt den Service bald ein.

#2 Ungewollte Zahlungen schnell stornieren

Es kann vorkommen, dass du aus Versehen eine Zahlung initiiert hast, die du gar nicht durchführen wolltest. Eine falsche E-Mail, ein falscher Betrag, zu schnell bestätigt und schon ist es passiert. Das Gute: Du kannst derartige Transaktionen leicht und bequem wieder rückgängig machen. Wenn du weißt, wie es geht.

#3 Daran erkennst du PayPal-Betrug

Da der Dienst so beliebt und entsprechend weit verbreitet ist, ist er für Kriminelle sehr attraktiv. Es geht sogar so weit, dass Service-eigene Funktionen missbraucht werden. Zum Glück lässt sich PayPal-Betrug durch verschiedene Faktoren erkennen.

Fazit: Auskennen lohnt sich

Gerade, wenn du regelmäßig und gern auf den Dienst zurückgreifst, ist es hilfreich, bestimmte Kniffe oder Warnsignale zu kennen. So sparst du nicht nur gutes Geld, sondern bewahrst dich auch davor, unbemerkt ausgenutzt zu werden.

Quellen: eigene Recherche

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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