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Android-Handys: Gefährliche Bluetooth-Schwachstelle – User müssen jetzt reagieren

Die Bluetooth-Schwachstelle ist nur eine von vier aktuell kritischen Sicherheitslacks bei Android-Handys.

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Trojaner erkennen: Auf diese Indizien sollte man achten

Hin und wieder kann es trotz großer Vorsicht vorkommen, dass eine Malware den Weg in den Computer gefunden hat. Allerdings gibt es einige Hinweise, die man beachten kann, um einen Trojaner erkennen zu können.

Gleich mehrere Betriebssysteme vieler Android-Handys sind von Schwachstellen geplagt. Google will massiv dagegen vorgehen. Für User heißt das, die verfügbaren Updates im Blick zu behalten und geschwind zu reagieren.

Android-Handys: Diese Versionen sind betroffen

Im Laufe des heutigen Tages sollte für viele Android-Handys ein Sicherheitspatch zur Verfügung stehen, informiert Google in seinem Blog. Dieser adressiert unter anderem vier kritische Schwachstellen folgender Android-Versionen:

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Alle Sicherheitslecks dienen zur „Remotecodeausführung über Bluetooth, ohne dass zusätzliche Ausführungsberechtigungen erforderlich sind“. Kurzum bedeutet das: Kriminelle können gefährliche Malware und anderen Schadcode auf Android-Handys durchführen, ohne dass User etwas davon merken.

Jetzt unverzüglich Updates laden

„Wir empfehlen allen Benutzern, nach Möglichkeit auf die neueste Version von Android zu aktualisieren“, fasst Google daher zusammen. Um zu überprüfen, ob dein Gerät zu den gefährdeten Android-Handys zählt, kannst du in den Einstellungen deine Android-Version ablesen. Häufig findest du diese in der Telefoninfo („Über das Telefon“ und ähnliche Bezeichnungen).

Neben der vier kritischen Schwachstellen führt Google auch eine Vielzahl von Sicherheitslacks auf, dessen Risiko als hoch eingestuft wurde und ebenfalls die fünf obigen Systemversionen betreffen.

Quelle: Google

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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