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Steuererklärungs-Tipps: Mit diesen 5 Tricks bekommst du noch mehr Geld zurück

Mit den richtigen Steuererklärungs-Tipps kann jeder mehr Geld vom Finanzamt zurückbekommen. Entdecke jetzt fünf Tricks, die du noch dieses Jahr anwenden solltest.

Mann erledigt seine Steuererklärung
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Handy von der Steuer absetzen – es kann so einfach sein

Möchte man das Handy von der Steuer absetzen, braucht es einen triftigen Grund.So muss das besagte Gerät beruflich genutzt werden. Freiberufler, Journalisten und Makler haben zudem die besten Chancen.

Die Steuererklärung ist für viele eine lästige Pflicht, die jedoch mit einer ordentlichen Rückerstattung belohnt werden kann. Mit den richtigen Steuererklärungs-Tipps und -Tricks kann man das Maximum aus der Erklärung herausholen. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit einfachen Schritten mehr Geld vom Finanzamt zurückbekommst.

#1 Bewahre alle Nachweise auf

Es ist zwar nicht mehr erforderlich, Belege mit deiner Steuererklärung einzureichen, aber das Sammeln von Quittungen, Rechnungen und anderen Dokumenten während des Jahres kann dir helfen, den Überblick zu behalten, wie t-online.de berichtet. Wenn du keine Belege aufbewahrst, könntest du am Ende eine größere Ausgabe übersehen, die dir eine erhebliche Rückerstattung eingebracht hätte.

Zudem können Finanzämter immer noch verlangen, dass du diese Nachweise nachreichst. Daher kannst du nur davon profitieren, alle Belege das ganze Jahr über in einem Ordner, Schuhkarton oder ähnlichem zu sammeln.

Tipp: Muss man eine Steuererklärung machen? Die Antwort ist selbstverständlich gar nicht so einfach. Wir haben dir die wichtigsten Informationen bereitgestellt, damit du genau weißt, ob du dazu verpflichtet bist, oder nicht.

#2 Nutze die Corona-Sonderregeln

Während der Corona-Pandemie wurden einige neue Steuerregeln eingeführt, die dir helfen können, mehr Geld zurückzubekommen.

Zum Beispiel kannst du Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer unbegrenzt absetzen, wenn es den Mittelpunkt deiner gesamten beruflichen Tätigkeit bildet. Dies gilt insbesondere, wenn du während der Pandemie mehr Zeit zu Hause als im Büro verbracht hast.

#3 Kenne die wichtigsten Abzugspositionen

Es gibt vier Hauptkategorien von Ausgaben, die deine Steuerlast verringern können: Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Steuerermäßigungen.

Werbungskosten beinhalten alle beruflich bedingten Kosten, die nicht von deinem Arbeitgeber getragen werden, wie z. B. Fahrten von der Wohnung zur Arbeit oder Fortbildungskosten.

Sonderausgaben können Bereiche wie Vorsorgekosten, Spenden oder Kirchensteuer sein.

Außergewöhnliche Belastungen beinhalten häufig Krankheitskosten oder Unwetterschäden.

Und schließlich können Steuerermäßigungen Kosten für Handwerker oder haushaltsnahe Dienstleistungen umfassen.

#4 Beachte den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben

Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Werbungskosten und Sonderausgaben wirklich gut zu kennen. Werbungskosten sind Ausgaben, die dir durch deine berufliche Tätigkeit entstehen, wie z. B. Fachliteratur oder Fortbildungen. Diese kannst du in unbegrenzter Höhe absetzen.

Sonderausgaben hingegen, wie z. B. Beiträge zur Krankenversicherung oder Spenden, sind bis zu einem gewissen Betrag absetzbar. Indem du diese Unterscheidung kennst und deine Ausgaben entsprechend kategorisierst, kannst du sicherstellen, dass du alle möglichen Steuervorteile nutzt und vermeidest gleichzeitig unnötige Diskussionen mit dem Finanzamt.

Tipp: Bist du dir unsicher, welche Frist 2023 für die Steuererklärung gesetzt ist? Wir haben dir alle wichtigen Termine in einer praktischen Übersicht zusammengestellt.

#5 Nutze die Vorteile von Doppelhaushalten

Wenn du aus beruflichen Gründen an zwei verschiedenen Orten wohnst, kannst du einen Doppelhaushalt geltend machen. Dies ermöglicht dir, Kosten für Miete und Verpflegung abzusetzen. Dafür musst du allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wie z. B. dass der zweite Wohnsitz aus beruflichen Gründen notwendig ist und nicht zu weit von deinem Arbeitsplatz entfernt liegt.

Indem du dich mit den Regeln für Doppelhaushalte vertraut machst und diese gezielt angibst, kann dir eine ganz Menge Geld erstattet werden.

Quelle: t-online.de, eigene Recherche

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Dieser Artikel wurde mit maschineller Unterstützung (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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