„Es war einmal … in Hollywood“ nennt Mastermind Quentin Tarantino („Pulp Fiction“) übersetzt seinen zehnten Film. Und passend zum Titel versammelte er in seinem Werk die Crème de la Crème aus Hollywood vor der Kamera. Das ist die „Once Upon A Time … in Hollywood“-Besetzung, die im angeblich letzten Tarantino-Film mitwirkt.

„Once Upon A Time I Hollywood“: Mit dieser Besetzung trumpft Tarantino

Tarantino-Filme sind Kult. Was der Filmemacher anfasst wird zu Gold. Angefangen bei „Reservoir Dogs“ (1992) über „Inglourious Basterds“ (2009) bis zuletzt „Once Upon A Time … In Hollywood“ (2019). Alle zehn Filme haben großen Erfolg gemeinsam. Doch auch eines zieht sich durch die Filme: Quentin Tarantino bekommt seit Beginn seiner Karriere die größten Stars vor die Linse. Daher ist auch die „Once Upon A Time … In Hollywood“-Besetzung hochkarätig.

Leonardo DiCaprio in „Once Upon A Time In Hollywood“

Die Hauptrolle in „Once Upon A Time … In Hollywood“ spielt Leonardo DiCaprio. Er verkörpert den Schauspieler Rick Dalton, der in der Westernserie „Bounty Law“ in den 1950er Jahren zum großen Fernsehstar wurde und nun, viele Jahre später, Angst um seine Karriere hat.

Bekannt ist Leonardo DiCaprio vor allem aus „Titanic“ (1997), Inception (2010) und „The Wolf Of Wall Street“ (2014) sowie aus dem das Western-Abenteuer „The Revenant – Der Rückkehrer“ (2016), für das er nach zahlreichen Nominierungen endlich für den Oscar als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde.

Brad Pitt in „Once Upon A Time In Hollywood“

Für seine Rolle als Stuntdouble Cliff Booth erhielt Brad Pitt den Oscar als Bester Nebendarsteller in „Once Upon A Time In Hollywood“. Booth ist ein Kriegsveteran, der seinem Chef Rick Dalton assistiert und keinen anderen Job bekommt, weil gemunkelt wird, er habe seine Frau umgebracht.

Mit dem Krimi-Thriller „Sieben“ (1995), dem Sci-Fi-Drama „12 Monkeys“ (1996) und dem Thriller „Fight Club“ (1999) feierte Brad Pitt in den 1990er Jahren große Erfolge. An diese knüpft der heute 56-Jährige immer noch an. Unter anderem dank Quentin Tarantino. Denn auch in dessen Kriegsfilm „Inglourious Basterds“ ist der Schauspieler dabei.

Margot Robbie in „Once Upon A Time In Hollywood“

Sie ist in nur wenigen Szenen zu sehen. Doch in den Szenen glänzt Margot Robbie als Sharon Tate. Sie verkörpert die US-amerikanische Schauspielerin, die zu ihren Lebzeiten als eine der schönsten Frauen der Welt galt. Im Jahr 1969, dem Jahr, in dem „Once Upon A Time … In Hollywood“ spielt, wurde sie hochschwanger ermordet.

Größere Bekanntheit erlangte Margot Robbie an der Seite von Leonardo DiCaprio in „The Wolf Of Wall Street“. Obwohl sie auch im Tarantino-Film eine Nebenrolle spielt, ist sie mittlerweile in zahlreichen erfolgreichen Werken in der Hauptrolle zu sehen: Zu den bekanntesten gehören die Biografie „I, Tonya“ (2018) und der zuletzt veröffentlichte Harley Quinn-Solo-Film „Birds Of Prey“ (2020).

Weitere Besetzung in „Once Upon A Time In Hollywood“

In weiteren Rollen sind unter anderem folgende Darsteller zu sehen:

  • Emile Hirsch als Jay Sebring – bekannt aus „Into The Wild“ (2008)
  • Margaret Qualley als Kitty Kit – bekannt aus „The Nice Guys“ (2016)
  • Timothy Olyphant als James Stacy – bekannt aus „Fargo“ (2014)
  • Julia Butters als Trudie – Anna-Kat Otto aus „American Housewife „
  • Austin Butler als Tex – „The Dead Don’t Die“ (2019)
  • Dakota Fanning als Lynette „Squeaky“ Fromme – bekannt aus „Dreamer“ (2006)
  • Mike Moh als Bruce Lee – „Killerman“ (2018)
  • Luke Perry als Scotty Lancer – Dylan Michael McKay aus „Beverly Hills, 90210“
  • Al Pacino als Marvin Shwarz – „Der Pate“ (1972), „Scarface“ (1984)
  • Lena Dunham als Gypsy – Hannah aus „Girls“

Weitere Infos zu Quentin Tarantino

Die Liste der „Once Upon A Time … In Hollywood“-Besetzung ist noch länger. In unserer Übersicht bekommst du aber einen Eindruck davon, wie hochkarätig der Cast ist. Du liebst Quentin Tarantino-Filme? Hier findest du alle zehn. Hast du schon von der Theorie gehört, dass ein Film erfolgreich wird, wenn Brad Pitt in ihm isst? Hier gibt es die Hintergründe zur kuriosen Hypothese.

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