Mindestens 999 Euro musst du für die Basisversion des iPhone 14 bereithalten. Doch mit einem stolzen Preis geht nicht zwingend eine überragende Leistung einher. Wir nennen dir daher gleich mehrere Gründe, auf das neue Apple-Gerät zu verzichten.

iPhone 14: Durchhaltevermögen lässt zu wünschen übrig

Das Smartphone soll uns ein treuer Helfer und Begleiter im Alltag sein. Insbesondere die Batterie muss hier also einiges mitmachen, um das maximale aus dem Tag sowie dem Gerät rauszuholen. Allerdings ergab ein Akku-Test des iPhone 14, dass sich das kaum für Käufer*innen lohnen würde. Das Gerät schnitt sogar schlechter als der Vorgänger ab. Richtig Power erhältst du nur mit den beiden Pro-Versionen, wobei das iPhone 14 Pro Max alle Vorstellungen übertrifft.

Die inneren Werte zählen – kauf es nicht

Apple hat sich augenscheinlich nicht viel getraut als es um das Design der neuen Flaggschiff-Serie ging. Das iPhone 14 sieht fast genauso aus wie das iPhone 13. Die Abmessungen unterscheiden sich lediglich um wenige Millimeter. Das ist natürlich kein Problem, wenn du den Vorgänger schon schick findest.

Doch im Vergleich zeigt sich, dass das iPhone 14 noch weitaus mehr Parallelen zum iPhone 13 vorzuweisen hat. Denn selbst beim Prozessor hat der Hersteller auf denselben Chip gesetzt. Die Kamera erlebt in der Basisversion auch keine bahnbrechende Neuerung. Lediglich teurer ist das neue Apple-Handy und das um ganze 200 Euro.

Das beste Feature kommt erst 2024

Auch wenn Apple-Fans sicher die Eigenheiten der Smartphones lieben, ist doch eine Sache zugegebenermaßen wirklich nervig. Die iPhone-Extrawurst beim Ladekabel. Doch damit ist bald Schluss. Die Europäische Kommission hat sich auf den USB-C-Standard für technische Geräte, darunter auch Smartphones geeinigt. Das berichtete unter anderem die Tagesschau. Um diese Regelung kommt auch Apple nicht herum, weswegen das iPhone 14 eines der letzten Handys des Herstellers mit Lightning-Anschluss sein wird.

Quellen: Tagessschau, eigene Recherche

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