Veröffentlicht inProdukte

Die 9 häufigsten Mähroboter-Probleme und ihre Lösungen im Überblick

Häufige Mähroboter-Probleme kennenzulernen, werden deine Erfahrungen mit dem praktischen Gerät erheblich verbessern. Erfahre jetzt, welche Schwierigkeiten öfter auftreten.

Mähroboter mäht den Rasen
© EleSi - stock.adobe.com

Die wichtigsten Grill-Typen im Überblick

Es werden die Grill-Typen Holzkohlegrill, Gasgrill, Elektrogrill und Lotusgrill vorgestellt.

Rasenroboter werden nicht ohne Grund immer beliebter, vereinfachen sie die nervige Gartenarbeit doch massiv. Allerdings gibt es einige Probleme von Mährobotern, derer du dir vorher bewusst sein solltest. Wir stellen dir die neun wichtigsten vor.

#1 Unebenheiten im Rasen können die Leistung beeinträchtigen

Ein Problem, das bei Mährobotern auftreten kann, ist ihre Schwierigkeit, mit Unebenheiten und Hügeln im Rasen umzugehen. Wenn dein Rasen nicht perfekt eben ist, kann dies dazu führen, dass der Mähroboter in einigen Bereichen den Rasen zu kurz oder zu lang schneidet. In extremen Fällen kann der Mähroboter sogar stecken bleiben oder umkippen.

Um solche Schwierigkeiten zu vermeiden, solltest du den Rasen vor dem Einsatz eines Mähroboters möglichst eben gestalten. Bei größeren Unebenheiten kann es ratsam sein, diese Stellen manuell zu bearbeiten. Alternativ kannst du auch nach einem Mähroboter suchen, der speziell für unebene Rasenflächen entwickelt wurde.

Tipp: Stellst du dir die Frage, ab welcher Rasenfläche sich ein Mähroboter lohnt? Wir sind dem auf den Grund gegangen.

#2 Magnetfeldstörungen durch Tiefgaragen

Die Integration von Mährobotern in Gärten mit darunterliegenden Tiefgaragen kann aufgrund von Magnetfeldstörungen problematisch werden. Stahlbetondecken, die in solchen Räumen häufig zum Einsatz kommen, können das, durch das Begrenzungskabel erzeugte, Magnetfeld beeinträchtigen. Infolgedessen kann es passieren, dass der Mähroboter bestimmte Bereiche nicht mehr erkennt oder seine Arbeit vollständig einstellt.

Um solche Probleme zu vermeiden, gibt es verschiedene Ansätze. Laut Maehroboter Guru konnten einige Anwender*innen Erfolge erzielen, indem sie das Begrenzungskabel doppelt verlegten oder zusätzliche Kabel in betroffenen Bereichen anbrachten. Eine alternative Lösung besteht darin, einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel zu verwenden.

#3 Bruchgefahr bei Begrenzungskabeln

Ein verbreitetes Problem bei Mährobotern ist die Beschädigung oder der Bruch von Begrenzungskabeln. Diese Kabel dienen dazu, dem Mähroboter die Grenzen des Rasenbereichs zu signalisieren. Beschädigungen können unter anderem durch Witterungseinflüsse oder Tiere hervorgerufen werden, die an den Kabeln nagen.

Um solchen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, ist es ratsam, bei der Verlegung des Begrenzungskabels sorgfältig vorzugehen und gegebenenfalls zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Kabelschächte oder tierabweisende Chemikalien einzusetzen.

#4 Probleme zwischen Mährobotern und Fallobst

Fallobst stellt eine Herausforderung für Mähroboter dar. Früchte wie Äpfel, Birnen oder andere Obstsorten, die auf dem Rasen liegen, können die Sensoren des Mähroboters beeinträchtigen und Fehlfunktionen verursachen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, das Fallobst regelmäßig manuell vom Rasen zu entfernen oder einen Mähroboter zu kaufen, der für solche Hindernisse ausgelegt ist. Ein Mähwerk mit sogenanntem „Mähkreuz“ kann hierbei hilfreich sein.

#5 Herausforderungen bei der Rand- und Eckpflege

Mähroboter stoßen oft auf Schwierigkeiten, wenn es darum geht, Randstreifen und Ecken zu mähen. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass ihre Sensoren diese Bereiche nicht immer präzise erfassen können. Zum anderen wird oftmals ein Sicherheitsabstand zwischen den Messern und der äußeren Karosserie eingeplant, um mögliche Verletzungen zu verhindern.

Um solche Komplikationen zu umgehen, gibt es Mähroboter-Modelle, die mit einer speziellen „Kantenmähfunktion“ ausgestattet sind. Achte darauf, ein solches Modell auszuwählen, um ein gleichmäßiges Mähergebnis zu gewährleisten.

Als Alternative kann auch die Verlegung von Rasenkantensteinen in Betracht gezogen werden, wodurch der Roboter den äußeren Bereich besser erfassen kann.

#6 Mähroboter: Ein attraktives Ziel für Diebe

Aufgrund ihres hohen Wertes und der unkomplizierten Handhabung sind Mähroboter ein attraktives Diebstahlziel. Um deinen Mähroboter effektiv vor Diebstahl zu schützen, solltest du einige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Dazu zählen das Aktivieren der Alarmfunktion oder die Nutzung von GPS-Ortungssystemen.

Die meisten zeitgemäßen Rasenroboter verfügen über mindestens eine dieser Sicherheitsfunktionen. Zudem ist es empfehlenswert, den Mähroboter in einer abschließbaren Garage oder einem Schuppen unterzubringen, um ein zusätzliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten.

Darüber hinaus kann die Registrierung des Mähroboters sinnvoll sein, um die Wahrscheinlichkeit einer Rückgabe im Falle eines Diebstahls zu erhöhen. Einige Unternehmen bieten mittlerweile sogar spezielle Mähroboter-Versicherungen an, mit denen du dein Gerät gegen Diebstahl absichern kannst.

Tipp: Günstige Mähroboter🛒 haben nicht immer den besten Ruf. Doch heutzutage findest man besonders online mehrere Modelle, die durchaus überzeugen können. Besonders für Einsteiger eignen sich solche preiswerteren Geräte.

#7 Übermäßig langer Rasen

Ein weiteres Problem, das bei Mährobotern auftreten kann, ist die Bewältigung von übermäßig langem Rasen. Viele Mähroboter sind darauf konzipiert, den Rasen kontinuierlich und in kleinen Schritten zu kürzen. Wenn der Rasen jedoch bereits zu lang gewachsen ist, kann das die Leistungsfähigkeit des Mähroboters beeinträchtigen und zu einem ungleichmäßigen Schnitt führen.

In solchen Situationen ist es ratsam, den Rasen zunächst manuell auf eine angemessene Länge zu bringen und anschließend den Mähroboter für die regelmäßige Rasenpflege einzusetzen. Idealerweise ist diese Maßnahme nur einmalig vor dem ersten Einsatz des intelligenten Gartenhelfers erforderlich.

#8 Tierschutz: Zusätzliche Vorkehrungen beim Einsatz von Mährobotern

Ein weiterer bedeutender Aspekt, den du vor dem Erwerb eines Mähroboters in Betracht ziehen solltest, ist der Schutz von Tieren. Kleine Lebewesen wie Igel oder Frösche können sich im hohen Gras verbergen und von Mährobotern unerkannt bleiben, was zu schweren Verletzungen oder gar dem Tod führen kann. Um derartige Zwischenfälle zu verhindern, stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung:

  1. Wähle einen Mähroboter mit integrierten Sensoren aus, die auf Tiere ansprechen und den Mähvorgang unterbrechen, sobald ein Tier erkannt wird.
  2. Mähe den Rasen bevorzugt während des Tages, da die meisten Tiere in dieser Zeit inaktiv sind. So kann dein Mähroboter Igel und Insekten nicht erwischen.
  3. Verzichte darauf, den Mähroboter in Gebieten mit hohem Tierbestand zu nutzen, oder schaffe alternative Lebensräume für die Tiere, wie beispielsweise Totholzhaufen oder Trockenmauern.

#9 Wartung und Reinigung sind wichtig für die Langlebigkeit

Wie alle Gartengeräte benötigen auch Mähroboter regelmäßige Wartung und Reinigung, um optimal zu funktionieren und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Staub, Schmutz und Grasreste können sich im Laufe der Zeit im Gerät ansammeln und die Leistung beeinträchtigen. Das kann zu einer geringeren Akkulaufzeit, abgenutzten Messern oder einem unsauberen Schnitt führen.

Achte darauf, den Mähroboter regelmäßig zu reinigen, indem du das Gehäuse und die Messer von Grasresten befreist. Überprüfe auch regelmäßig den Zustand der Messer und tausche sie bei Bedarf aus. Einige Mähroboter verfügen sogar über eine automatische Reinigungsfunktion, die das Reinigen erleichtert.

Quelle: Maehroboter Guru, eigene Recherche

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

Die mit „Anzeige“ oder einem Einkaufswagen 🛒 gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, erhält die FUNKE Digital GmbH eine Provision von dem betreffenden Online-Shop. Für dich als Nutzer*in verändert sich der Preis nicht, es entstehen für dich keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.