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FritzBox mit Telefon: Erhöhe jetzt die Reichweite – klappt kinderleicht

Auch ein schnurloses FritzBox-Telefon beziehungsweise Fritzfon ist in der Reichweite limitiert. Doch mit diesem Trick schaffst du Abhilfe.

© AVM

FritzBox-Einstellungen: Nützliche Tipps und Tricks für den Router

Mit den optimalen FritzBox-Einstellungen sorgst du nicht nur für ein schnelles Surfen.Auch andere Funktionen sind mit deinem AVM-Router möglich.Diese lassen sich im Handumdrehen aktivieren.

Nutzt du bei deinem Heimnetzwerk nicht nur einen AVM-Router, sondern auch ein FritzBox-Telefon beziehungsweise FritzFon, kannst du auch dieses optimal auf deine Bedürfnisse abstimmen. Tatsache ist, selbst bei einem Hausanschluss ohne Schnur, bist du in der Reichweite eingeschränkt. Doch mit einer einfachen Methode schaffst du Abhilfe. Sie funktioniert auch bei Haustelefonen, die nicht von AVM sind.

FritzBox: Mehr Telefon-Reichweite dank DECT-Repeater

Willst du mit deinem schnurlosen FritzBox-Telefon btw. FritzFon oder dem Gerät eines anderen Herstellers im ganzen Haus telefonieren, kannst du einfach einen DECT-Repeater installieren und diesen mit deinem Festnetzanschluss verbinden, erklärt PC Welt. Für die optimale Verbindung empfehlen wir dir den Kauf von originalem FritzBox-Zubehör.

Ein passender Kandidat ist etwa der Fritz-DECT Repeater 100. Alternativ kannst du auch eine ältere, bereits ausrangierte FritzBox verwenden. Hast du das passende Zubehör zu Hand, kann es losgehen:

#1 FritzBox: Telefon auf maximale Reichweite stellen

Überprüfe zuerst, ob für das Telefon die Maximalreichweite eingestellt ist. Dazu öffnest du im Browser die Benutzeroberfläche der FritzBox, indem du fritz.box eingibst. Dort findest du dann laut Hersteller unter „Telefonie“ den Punkt „DECT“. Entdeckst du ein Häkchen unter „DECT Funkleistung verringern“, musst du dieses entfernen. Nun funkt dein Festnetzanschluss unter der maximalen Reichweite.

#2 Repeater optimal im Haus positionieren

Nun kommen der erworbene DECT-Repeater oder die ausrangierte FritzBox ins Spiel. Platziere den Repeater (oder den Router) auf halber Strecke zwischen FritzBox und dem Punkt, wo der Internet- oder Telefonempfang abbricht. Laut AVM kannst du mithilfe der FritzApp WLAN überprüfen, ob du das Gerät optimal positioniert hast.

Ziel ist es, dass der Reapter das WLAN-Signal auffangen und erweitern kann. Hast du ihn in die Steckdose gesteckt, sollte nach einiger Zeit die Signallampe durchgängig grün leuchten. Du musst keine weiteren Einstellungen vornehmen.

Hinweis: Sollte die Signalleuchte nicht durchgängig leuchten, halte die Taste am DECT-Repeater einige Sekunden gedrückt. Nach erneutem Blinken sollte sie dann durchgängig leuchten.

#3 Router einstellen und optimalen Empfang genießen

Zu guter Letzt musst du lediglich an der FritzBox die Taste „DECT/Fon“ drücken bis auch diese beginnt zu blinken. Die Verbindung wird automatisch hergestellt. Wenn du jetzt an deinem FritzBox-Telefon bzw. FritzFon ein Gespräch führst und dabei deine Runden durch Haus oder Wohnung ziehst, solltest du keine Einschränkungen mehr erleben.

Sobald du die Funkreichweite der FritzBox verlässt, übernimmt der Repeater die Arbeit. Das solltest du im Optimalfall nicht mitbekommen. Am DECT-Repeater leuchtet dann auch die Status-Leuchte dauerhaft.

Problem: Verbindung ist dennoch nicht besser

Gibt es Orte, an denen der Empfang dennoch schlecht ist oder bricht die Verbindung oft ab, kannst du dich folgender Kniffe bedienen:

  • Überprüfe, ob du für deine FritzBox das neuste Betriebssystem installiert hast und lade es im Zweifel herunter.
  • Installiere auch für das FritzFon die neuste Software.
  • Nutzt du einen Festnetzanschluss eines anderen Herstellers, lohnt sich eventuell der Wechsel zu einem kompatiblen FritzBox-Telefon bzw. FritzFons.
  • Stelle sicher, dass der Akku des Telefons geladen ist. Eine schwache Batterie kann die Leistung mindern.
  • Überprüfe mit der WLAN-App von AVM, ob dein Heimnetzwerk optimal aufgebaut ist. Für „blinde Flecken“ solltest du über die Anschaffung eines weiteren Repeaters nachdenken.
  • Schaue, ob es Störfaktoren für dein WLAN bei dir gibt. Wir geben dir Tipps, wie du sie beheben kannst.

Quelle: AVM, Amazon, PC-Welt, eigene Recherche

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