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iPhone: Auf einigen Modellen ist diese Funktion bald nicht mehr verfügbar

Wer ein älteres iPhone benutzt, wird bald eine wichtige Funktion nicht mehr nutzen können. Für manche Modelle gibt es demnächst kein Onedrive mehr.

Hände halten Smartphone.
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User*innen älterer iPhone-Modelle müssen aufpassen. Microsoft kündigt Änderungen an, mit denen auf eines ihrer Produkte mit einigen iOS-Versionen nicht mehr zugegriffen werden kann.

Nicht nur iPhones sind betroffen

Onedrive, ein Cloud-Dienst, der von Microsoft angeboten wird, erfreut sich einer großen Beliebtheit. Auch auf iPhones haben Nutzer*innen Zugriff auf die Cloud, um ihre Daten von überall hoch- und runterzuladen. Aber der Dienst ist zugleich nicht unumstritten. Erst vor Kurzem wurde eine angekündigte Änderung wieder zurückgenommen, nach der Speicher doppelt belegt werden sollte.

Die Vorteile von Onedrive, der große Speicherplatz zum Beispiel, sind allerdings demnächst nicht mehr für alle iPhone-User*innen nutzbar. Onedrive bietet standardmäßig fünf Gigabyte Speicherplatz an, der damit den Betroffenen nicht mehr offensteht. Das gilt außerdem nicht nur für die Apple-Smartphones, sondern auch für alle iPads mit derselben Version des Betriebssystems, wie ein Blogger berichtet.

Lesetipp: Wichtiges iPhone-Update: Nutzer dieser Modelle sollten jetzt schnell handeln

Dieses Betriebssystem ist zu alt

Konkret betrifft die Einstellung der Unterstützung alle, die noch das Betriebssystem iOS 15 oder älter installiert haben. Für die weitere Nutzung von Onedrive ist mindestens iOS 16 nötig, so erklärt es Macwelt. Wer davon betroffen ist, sollte also auf iOS 16 updaten. Auch die neuere Version des Betriebssystems, iOS 17, wird von Microsoft Onedrive unterstützt.

Das ist aber nicht bei allen Modellen möglich. Die iPhones der Reihe 6S und 7 können überhaupt nicht mehr auf die neuere Version des Betriebssystems aktualisiert werden. Auch auf noch älteren Modellen ist iOS 16 nicht verfügbar. Das liegt daran, dass diese Handys bereits sieben Jahre alt sind, sie wurden 2016 auf den Markt gebracht.

Für iPads verhält es sich ähnlich. Die Modelle, die nicht mehr auf iOS 16 aktualisiert werden können, stammen von 2015. Zum Beispiel das iPad Mini 4, oder auch hier alle älteren Geräte. Nutzer*innen älterer iPads und iPhones müssen nun prüfen, ob ihre Modelle zu den betroffenen gehören.

Quellen: Macwelt.de, Caschys Blog

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