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Netflix: Bei 3 Anzeichen solltest du den Streamingdienst kündigen

Klar, Netflix bietet eine riesige Auswahl an Filmen und Serien. Allerdings erkennst du an drei Anzeichen, ob sich der Dienst überhaupt noch für dich lohnt.

Netflix
Du kannst dein Netflix-Abo in nur wenigen Schritten beenden. © ink drop - stock.adobe.com

Überlegst du dein Netflix-Abo zu kündigen aber haderst noch mit dir? Es gibt gleich mehrere Gründe sich vom Streaming-Anbieter zu trennen. Trifft einer der folgenden drei auf dich zu, solltest du dich auf jedem Fall vom Streamer trennen.

#1 Du bist wenig zu Hause

Was früher das lineare Fernsehen war ist heute Netflix. Viele lassen den Abend daher bei einer kultigen Serie oder einem spannenden Film ausklingen. Verbringst du jedoch wenig Zeit zu Hause und streamst auch nicht von unterwegs während der Bahnfahrt, zahlst du im Endeffekt für einen Service, den du nicht nutzt.

Wenn du also weißt, dass du künftig wenig Zeit für gemütliche Couchabende haben wirst, kannst du dir ein paar Euro sparen, indem du das Netflix-Abo beendest. Die Kündigung ist schnell erledigt und unkompliziert. Außerdem kannst du den Service auch jederzeit wieder buchen, sodass auch eine Trennung auf Zeit infrage kommt.

#2 Das beste liegt bereits hinter dir

Als du dir Netflix zugelegt hast, war dir sicher bereits eine lange Liste an Filmen und Serien im Kopf, die du unbedingt sehen willst. Ist das erledigt und fällt es dir schwer in der riesigen Auswahl neue Favoriten zu entdecken, wird der Streamingdienst beinahe frustrierend. Wenn du am Ende des Tages also nach langer Suche doch das Browserfenster oder die App schließt, wird es ebenfalls Zeit sich vom Streamingabo zu trennen.

Neben Netflix gibt es auch viele weitere Anbieter wie Disney Plus und Amazon Prime. Eventuell sagen dir die dortigen Inhalte mehr zu. Die interessantesten Netflix-Alternativen zeigen wir dir hier.

#3 Netflix-Abo wird dir zu teuer

Der Streamer plant gegenwärtig ein preisgünstiges Werbe-Abo. Genießt du lieber werbefreies Streaming, kann Netflix auch schnell mal zu teuer werden. Auch bei anderweitigen finanziellen Engpässen ist es sinnvoll zumindest zeitweise auf den Service zu verzichten.

Quellen: eigene Recherche

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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