Das Coronavirus breitet sich weltweit immer mehr aus und hat inzwischen auch schon in europäischen Ländern wie Frankreich und Italien zu ersten Todesfällen geführt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt nun davor, dass eine Coronavirus-Pandemie möglich ist.

Coronavirus-Pandemie: Das kannst du jetzt tun

Sollte sich das Coronavirus zu einer Pandemie entwickeln, würde dies eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung der tödlichen Krankheit bedeuten. Bereits jetzt wird in diesem Zusammenhang diskutiert, ob eine Option zum Schutz das Dichtmachen von Ländergrenzen und intensive Grenzkontrollen sei.

Um dich selbst vor dem Coronavirus und einer Pandemie zu schützen, solltest du die von Ärzten und der WHO empfohlenen Maßnahmen gegen eine Coronavirus-Ansteckung durchführen. Vor allem eine Art der Übertragung des Coronavirus macht Experten dabei nämlich Sorgen.

Sollte die Warnung vor einer möglichen Coronavirus-Pandemie durch die WHO eindringlicher werden, ist die richtige Vorbereitung darauf ratsam. Da es in solchen Fälle auch zur räumlichen Isolation betroffener Bevölkerungsteile oder Abschottung bestimmter Bereiche kommen kann, benötigst du laut Deutsche Welle im Fall der Fälle Folgendes:

  • Wichtige Rezepte für Medikamente für einen Monat im Voraus
  • Vorrat an nicht-verderblichen Lebensmitteln
  • Triff Vorkehrungen, wie du Freunde und Familie beschützen kannst. Ältere Menschen unterliegen einem höheren Risiko und brauchen mehr Hilfe.
  • Sorge für die Möglichkeit, kranke Kinder zu versorgen.
  • Triff Vorkehrungen, für andere zu sorgen, ohne dich selbst anzustecken.

Bundesregierung empfiehlt diese Notvorräte

Um dich während einer Coronavirus-Pandemie ausreichend mit Nahrung versorgen zu können, gibt die Bundesregierung eine Empfehlung, welche Vorräte für generelle Notfälle am besten geeignet sind. Demnach kann jeder Mensch rund drei Wochen ohne Nahrung auskommen, davon allerdings nur vier Tage ohne Flüssigkeit.

Notvorrat, der für mindestens 10 Tage ausreicht:

  • Optimal sind 14 Liter Flüssigkeit pro Person pro Woche (Mineralwasser, Fruchtsäfte, länger lagerfähige Getränke).
  • Halte Vorräte von Lebensmitteln, die du und deine Familie auch normalerweise benutzen.
  • Die Esswaren sollten auch ohne Strom und Kühlung lagerbar und ein Großteil auch kalt verzehrbar sein.
  • Lebensmittel ohne Kennzeichnung sollten mit dem Einkaufsdatum versehen werden.
  • Lagere die Vorräte dunkel und trocken.
  • Tiefgekühlte Lebensmittel können zum Notvorrat hinzugefügt werden. Sie sind nach dem Auftauen problemlos verbrauchbar.
  • Neu gekaufte Nahrungsmittel gehören ganz nach hinten ins Vorratsregal, um als letztes aufgebraucht zu werden.

Aber: Auch wenn die WHO eine Coronavirus-Pandemie bereits für möglich hält, gibt es noch keinen Anlass, deswegen auf Hamsterkäufe zu setzen. Auch das Schließen der Grenzen wird gegenwärtig von den 26 Staaten des Schengenraums noch abgelehnt, wie Zeit Online berichtet.

Hast du dennoch Angst vor einer Ansteckung, solltest du auf die wichtigsten Symptome des Coronavirus achten. Eine digitale Karte zeigt außerdem die Ausbreitung des Coronavirus.

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